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Plane pro Person 50 bis 65 cm Breite ein und überlege, wie weit du das Zelt trägst. Eine Kuppel steht frei, ein Tunnel braucht Heringe. Als Richtwert gelten außen ab 3.000 mm Wassersäule, am Boden ab 5.000 mm.
Ratgeber
Zelte
Welches Zelt passt, hängt an drei Fragen: Wie viele schlafen darin, wie weit trägst du es, und welches Wetter erwartest du?
Das Wichtigste in Kürze
Pro Person 50 bis 65 cm Breite einplanen.
Wassersäule: Außenzelt ab 3.000 mm, Boden ab 5.000 mm.
Ein Tunnel braucht Heringe, eine Kuppel steht frei.
WarumSo breit sind gängige Isomatten, Therm-a-Rest baut sie mit 51 oder 64 cm. Zwei breite Matten passen kaum in 120 cm Innenbreite. Soll Gepäck mit hinein, nimm eine Größe mehr.
Welche Wassersäule braucht ein Zelt?
Kurz gesagtBoden ab 5.000 mm
WarumDer DAV empfiehlt mindestens 3.000 mm für das Außenzelt und 5.000 mm für den Boden. Der Boden braucht mehr, weil Knie und Ellenbogen Wasser durch den Stoff drücken.
Wie schwer darf ein Zelt sein?
Kurz gesagt2 bis 5 kg zu zweit
WarumLeichtzelte für 2 bis 3 Personen wiegen laut DAV etwa 2 bis 5 kg, Ultraleichtzelte für 1 bis 2 Personen 800 g bis 2 kg. Campingzelte für 4 bis 10 Personen wiegen 5 bis 55 kg.
Einwand oder Doppelwand?
Kurz gesagtDoppelwand bei Nässe
WarumEin Einwandzelt steht schnell und wiegt wenig, hält Kondenswasser aber nicht vom Schlafsack fern.
Für Touren mit Rucksack nimm ein Leichtzelt für zwei, laut DAV 2 bis 5 kg schwer. Ein Tunnel bietet den meisten Raum je Kilo, eine Kuppel steht ohne Abspannen.
Allein zählt jedes Gramm: Ultraleichtzelte wiegen laut DAV 800 g bis 2 kg. Achte auf 50 bis 65 cm Innenbreite für deine Matte und eine Apsis für den Rucksack.
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